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Der Fußball - ein Kommerzielles Produkt

 

Der Fußball heute lockt Millionen in die weltweiten Fußballstadien. Der Fußball ist ein Geschäft, bei dem es nicht immer säuberlich zu geht. Das liebe Geld steht im Vordergrund und das erwirtschaften von Millionenbeträgen. Der Fußball ist heute nicht mehr das , was er mal war. Die Freude am Spielen lässt sehr zu wünschen übrig, und die Attraktivität der Spiele an sich bleibt sehr auf der Strecke zurück. Ich für meinen Teil sehe den Fußball als "Dreckiges Geschäft" - nie selten zuvor war der Fußball so dreckig wie heute. Da macht es keine Freude mehr, gegen den Ball zu treten, wenn im Business jeder gegen die Seele eines Spielers immer am Nachtreten ist.

 

Der Fußball braucht einen Wandel. Wir brauchen neue Gedankengänge und Ideen, Impulse, wie wir den Fußball so umgestalten, dass er nicht mehr ein Krampf ist sondern wieder die Lust am Spielen wieder kommt. Die Kommerzialisierung und Profilierung im Fußballgeschäft nehmen drastische Züge an, ja fast kommt mir das wie eine Krankheit vor. Es geht immer nur um den Eigenen Vorteil, niemals um das Wohl eines Vereins. Dabei sollte bei einem sauberen Geschäftsverhältnis der Fußballverein mehr im Rampenlicht stehen als am Geschäft, an dem sich beide Seiten so viel wie möglich die Taschen voll schlagen wollen.

 

Der Fußball in seinem Erscheinungsbild heute macht kaum noch Freude. Es geht immer nur um Feindschaften, anfeinden, sich im Konkurrenzkampf zu befinden, zu beurteilen, wer der Stärkere ist. Was ist wenn wir umdenken würden und den Fußball mal bewertungsfrei wahrnehmen würden? Wie würde dann ein Vereinsalltagsleben aussehen? Wenn wir uns darauf fokussieren, dass der Verein das Geschäft an sich darstellt und nicht für interessensorientierte Geschicke missbraucht wird zum Gunsten des Geldes. Wenn wir anfangen würden, den Fußball zu reinigen, und ihn in ein neues Zeitalter zu führen, dass wieder mehr Freude am Spiel verspricht.

 

Wenn der Gedanke des Kommerziellen zurück gehen würde und wir dem WIR-Befinden wieder mehr Entfaltungsmöglichkeiten einräumen würden, dann würde sich das WIR-Empfinden auf eine ganz andere Ebene stellen und sich anders ausdrücken als es im Moment der Fall ist.